Sicher verschlossene Haustür und Fenster mit stabilen Beschlägen bei einsetzender Abenddämmerung.

KI-generiertes Symbolbild; keine Aufnahme eines tatsächlichen Ereignisses.

Einbruchschutz: Türen und Fenster jetzt richtig prüfen


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Am 20. Oktober 2026 hat die Polizeiliche Kriminalprävention einen neuen Hinweis zum Einbruchschutz veröffentlicht. Anlass ist der Tag des Einbruchschutzes am Sonntag, 25. Oktober. Nutzen Sie den Termin für einen Rundgang: Im Mittelpunkt stehen Eingangstüren, Fenster und Terrassentüren sowie klare Verhaltensregeln für den Alltag. [1] [2]

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Kontrollieren Sie besonders Eingangstüren, Fenster und Terrassentüren und schließen Sie diese beim Verlassen vollständig.
  • Bei technischen Nachrüstungen empfiehlt die Polizei fachgerecht eingebaute mechanische Sicherungen.
  • Vor technischen Veränderungen können Sie sich kostenlos und neutral bei einer kriminalpolizeilichen Beratungsstelle informieren.

Aktueller Anlass ist eine Informationskampagne

Der Tag des Einbruchschutzes fällt 2026 mit der Umstellung auf die Winterzeit zusammen. Die Polizei nutzt diesen Termin für ihre Präventionskampagne und ruft dazu auf, die Sicherung der eigenen Wohnung oder des Hauses zu überprüfen. [1] [2]

Die Mitteilung kündigt weder ein neues Gesetz noch einen neuen Förderanspruch an. Sie bündelt Empfehlungen zum Einbruchschutz. [1] [2]

Diese Zugänge sollten Sie zuerst kontrollieren

Nach Angaben der Polizei gelingen Einbrüche häufig dort, wo Sicherungsmöglichkeiten fehlen oder unzureichend sind. Als besonders gefährdet nennt sie Eingangstüren, Fenster und Terrassentüren. [1]

Prüfen Sie bei einem Rundgang deshalb zuerst diese Zugänge. Entscheidend ist im Alltag nicht nur vorhandene Sicherheitstechnik: Türen und Fenster müssen beim Verlassen tatsächlich geschlossen beziehungsweise abgeschlossen werden. [1] [3]

  • Schließen Sie die Haustür ab, auch wenn Sie nur kurz fortgehen. [1] [3]
  • Verschließen Sie Fenster sowie Balkon- und Terrassentüren vollständig. Ein gekipptes Fenster gilt nach dem Hinweis der Polizei als offenes Fenster. [1] [3]
  • Verstecken Sie keinen Schlüssel außerhalb des Hauses oder der Wohnung. [1] [3]
  • Lassen Sie nach einem Schlüsselverlust den Schließzylinder austauschen. [1] [3]

Was bei technischer Sicherung zählt

Bei der technischen Absicherung stellt die Polizei mechanische Sicherungen an die erste Stelle. Diese sollten sinnvoll aufeinander abgestimmt und fachgerecht eingebaut werden. [1] [4]

Für neue einbruchhemmende Türen und Fenster nennt die Polizei geprüfte und zertifizierte Produkte nach DIN EN 1627 fortfolgende ab Widerstandsklasse RC 2. Die Widerstandsklasse beschreibt die geprüfte Einbruchhemmung des Bauteils. [1] [4]

Alarmanlagen können nach Einschätzung der Polizei einen zusätzlichen Schutz darstellen. Empfohlen wird eine sinnvolle Kombination aus mechanischer Sicherung und elektronischer Überwachung. Eine kostenlose Beratung bieten die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen. [1] [2] [4]

Auch das Verhalten kann zum Einbruchschutz beitragen

Die Polizei empfiehlt, auf unbekannte Personen in der Wohnanlage oder auf dem Nachbargrundstück zu achten. Bei verdächtigen Beobachtungen soll sofort die Polizei unter 110 informiert werden. [1] [3]

Veröffentlichen Sie außerdem keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit in sozialen Netzwerken. Entsprechende Angaben sollten auch nicht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen werden. [1] [3]

Ihre nächsten Schritte

Beginnen Sie mit einem Rundgang und kontrollieren Sie Haustür, Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Prüfen Sie anschließend Ihre Gewohnheiten: Werden alle Zugänge auch bei kurzer Abwesenheit vollständig geschlossen? Liegt ein Ersatzschlüssel draußen oder sind Abwesenheitshinweise öffentlich sichtbar? [1] [3]

Wenn Sie technische Veränderungen planen, nutzen Sie zunächst die kostenlose und neutrale Beratung einer kriminalpolizeilichen Beratungsstelle. [2] [4]

Häufige Fragen

Welche Stellen am Haus sind beim Einbruchschutz besonders wichtig?

Die Polizei nennt Eingangstüren, Fenster und Terrassentüren als besonders gefährdete Zugänge. Diese sollten vollständig geschlossen und bei Türen auch abgeschlossen werden, sobald Sie das Haus oder die Wohnung verlassen. [1] [3]

Reicht eine Alarmanlage als Einbruchschutz aus?

Die Polizei stellt mechanische Sicherungen an die erste Stelle. Eine Alarmanlage kann zusätzlichen Schutz bieten und sollte sinnvoll mit mechanischer Sicherungstechnik kombiniert werden. [1] [4]

Wo kann ich mich vor technischen Veränderungen beraten lassen?

Die Polizei empfiehlt vor dem Einbau einer Einbruchmeldeanlage eine Beratung bei einer kriminalpolizeilichen Beratungsstelle. Dort wird kostenlos und neutral über geeignete Sicherungsmaßnahmen informiert. [2] [4]

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Quellen und weiterführende Informationen

  1. Tag des Einbruchschutzes 2026: Jetzt die Wohnung absichern – Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (veröffentlicht: 2026-10-20)
  2. Am 25. Oktober 2026 ist Tag des Einbruchschutzes – Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (veröffentlicht: 2026-10-20)
  3. Sichern Sie Ihr Zuhause! – Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes
  4. Mechanische Sicherungen bieten Schutz – Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes

Von NotfallApp Redaktion. Dieser Beitrag und sein Symbolbild wurden KI-gestützt erstellt. Quellen und Aussagen wurden automatisiert geprüft; eine individuelle medizinische oder rechtliche Beratung ersetzt das nicht. So entstehen unsere Beiträge.